Die optimale Filmbelichtung und -entwicklung in der SW-Fotografie

Für einen optimalen, hochwertigen Schwarzweiß-Papierdruck ist erforderlich, daß die Vorlage - also das SW-Negativ - alle für diesen Abzug notwendige Informationen besitzt.

Ohne diese Informationen ist es unmöglich die Detailzeichnung sowohl in Tiefen als in Lichtern (da wo diese noch erwünscht ist) auf Papier zu bannen. Auch eine gute Abstufung der Grauwerte kann nur erreicht werden, wenn die notwendige Informationen in der Vorlage in der gewünschten Form vertreten sind.

Der Kontrast in der Aufnahmesituation kann sehr verschieden sein - z. B. sehr niedrig in einer Nebellandschaft bis sehr hoch im grellen Sonnenlicht z. B. am Strand, möglicherweise dann auch noch  “High Noon”, also wenn die Sonne am höchsten steht.

Viele SW-Filme lassen sich manipulieren damit diese unterschiedliche Kontraste bewältigt werden können.

Jeder ernsthafte SW-Fotograf sollte sich mit seinem Material aus einander setzen. Dieser so genannte “Eichtest” wird auf den folgenden Seiten beschrieben

Die für die eigene Situation gefundene Werte sind NIE übertragbar auf andere Fotografen - sogar der eigene Umstieg auf andere Geräte (sowohl aufnahme- als drucktechnisch), Film- und Papiermaterial erfordert eine neue Testreihe.

Wie optimiere ich meine Schwarzweissfotografie

Prozeßoptimalisierung von Aufnahme bis Endprodukt

Eichtest

Film markieren zum späteren Schneiden vor der Entwicklung

Aufklebermethode

Wie weiter nachdem der Test erfolgreich durchgeführt worden ist?

Kontrastbeherrschung